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Onlinekurs Teil 2 -
Gedanken und Gefühle

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Das volle Spektrum des Fühlens

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Wenn sich dein innerer Raum öffnet, kehrt deine Lebendigkeit zurück.

Inhalte dieses Clips:

  • Gefühle willkommen heissen statt sie zu blockieren.
  • Weichheit als Zugang zu deinen Gefühlen.
  • Alte, verdrängte Gefühle, die gefühlt werden wollen.
  • Die Offenheit für das gesamte Gefühlsspektrum.

"In deiner inneren Weichheit wird fühlbar, was lange keinen Platz finden durfte."

Transformation aus der Tiefe

Gefühle überwältigen uns nur, solange wir den Zugang zu unserem inneren Raum nicht kennen. In diesem Raum kann alles Platz finden, in diesem Raum kann alles gefühlt und erlebt werden. Wenn du dich ein wenig öffnest, erinnert sich deine Seele daran, dass du dieser Raum bist. Ein Raum, der weit, lebendig und durchlässig ist, selbst dann, wenn es sich gerade überhaupt nicht durchlässig anfühlt in dir. In diesem Raum können alte, verborgene Gefühle auftauchen, sich zeigen und zu Ende gefühlt werden, und genau dadurch entsteht eine tiefe Art der inneren Befreiung.

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In deinem Alltag

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Sicherheit durch Weichheit

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Stabilität entsteht, wenn du Gefühlen Raum gibst.

Inhalte dieses Clips:

  • Der innere Raum als Grundlage für Stabilität.
  • Weshalb wir pendeln zwischen Präsenz und Verlust des Kontakts.
  • Wie Verschlossenheit Unsicherheit erzeugt

"So seltsam es klingt, aber Offenheit ist der einfachste Weg zu Stabilität und Sicherheit."

Sicherheit entsteht, wenn du weich wirst

Viele Menschen glauben, Sicherheit entstehe durch Kontrolle, durch Festhalten oder durch das Wegdrücken von Gefühlen. Doch wahre Sicherheit kommt aus einer ganz anderen Richtung. Sie entsteht, wenn du weich wirst und wenn du dich öffnest. Wenn du spürst, dass alles, was in dir auftaucht, da sein darf.

Je mehr Gefühle du in dir willkommen heisst, desto deutlicher bemerkst du, dass sich etwas in dir stabilisiert. Das Öffnen selbst wird zu einem Anker. Weichheit schafft Halt. Denn sie bringt dich zurück in deinen inneren Raum, und dieser Raum ist grösser als jedes einzelne Gefühl.

Es ist die Weichheit, die dich trägt, nicht die Kontrolle.

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In deinem Alltag

Du öffnest dich dir selbst

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Es geht nicht darum, schwierige Gefühle hineinzulassen, sondern dich für dich selbst zu öffnen.

Inhalte dieses Clips:

  • Der Unterschied zwischen sich für Gefühle öffnen und sich für sich selbst zu öffnen.
  • Mut im Umgang mit unangenehmen Gefühlen.
  • Die Bedeutung eines inneren Ankers.
  • Gefühle fühlen ohne überrollt zu werden.

"Du öffnest dich nicht den Gefühlen, du öffnest dich dir selbst."

Der Mut dich dir selbst zu öffnen

Schwierige Gefühle lösen oft eine alte Reaktion aus, zumachen, denken, flüchten, kontrollieren. Der Verstand will schützen, doch dabei wird der innere Raum eng. Die Gefühle bleiben unverdaut und werden verdrängt und tauchen später wieder auf.

Wenn du beginnst, weich zu werden, öffnest du dich nicht dem Gefühl oder der Situation oder für eine Person. Du öffnest dich dir selber, deinem Innersten, deiner Präsenz. In dieser Öffnung entsteht ein Halt, der stärker ist als jedes Gefühl.

Gefühle finden dann in dir Platz, nicht um dich zu überwältigen, sondern um vollständig zu werden. Du bist der Raum, und die Gefühle bewegen sich in dir. Das zu entdecken gibt Mut und innere Freiheit und bringt dir Stück für Stück deine Lebensfülle zurück.

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In deinem Alltag

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Abschluss - Leben aus der Tiefe

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Wahlfreiheit und Selbstbestimmung

Inhalte dieses Clips:

  • Die Freiheit bewusst zu wählen.
  • Stabilität, die nicht von Aussen abhängt.
  • Leben aus der Tiefe.

"Das was wirklich funktioniert, ist das was einfach und natürlich ist."

Der Boden aus Freiheit und Stille

Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen prägen unseren Alltag. Sie formen Erfahrungen, Entscheidungen und Reaktionen und sie begleiten unser menschliches Dasein, so lange wir leben. Wenn wir uns öffnen und unter all diesen Empfindungen die Erfahrung von ganz da sein und unserem inneren Raum machen, beginnt sich unsere Perspektive zu verschieben. Diese Kräfte verlieren ihre Stellung als Zentrum unserer Identität und sie treten auf eine angenehme Art in den Hintergrund.

Gedanken und Gefühle sind weiterhin ganz klar spürbar und unsere innere Welt ist lebendig und reich. Doch die innere Abhängigkeit von ihnen löst sich. Gedanken dürfen auftauchen, ohne zu bestimmen. Gefühle dürfen sich bewegen, ohne zu überrollen. Geschichten dürfen da sein, ohne das Selbstbild für immer zu formen.

In dieser Tiefe entsteht ein Boden, der nicht aus Gedanken, Gefühlen, Rollen oder Meinungen besteht, sondern aus einer inneren Freiheit und einer tragenden Stille. Und aus dieser Stille heraus wird das Leben freier, voller und unmittelbar.

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