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Onlinekurs Teil 2 -
Gedanken und Gefühle

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Gedanken beobachten

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Weichheit schafft den inneren Raum, der unser Denken braucht.

Inhalte dieses Clips:

  • Warum Gedanken uns vereinnahmen können.
  • Denken im Muster und Denken in Weite.
  • Warum Loslassen nicht im Kopf geschieht.
  • Der körperliche Weg zu innerem Raum.

"Gedanken müssen nicht stillwerden, sie brauchen Raum."

Raum für Gedanken

Gedanken werden nicht ruhiger, wenn du versuchst, sie zu bändigen, sie werden ruhiger, wenn du innerlich Raum schaffst. Raum entsteht durch Weichheit und durch Öffnung. Wenn du dich ein wenig öffnest, wird das Denken leichter, klarer und freier, ohne dass du einen einzigen Gedanken verändern musst.

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In deinem Alltag

Textinspiration

Zwei Arten dem Alltag zu begegnen

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Denken aus deiner Tiefe

Inhalte dieses Clips:

  • Zwei verschiedene Arten, der Welt zu begegnen.
  • Wie Denken sich verändert, wenn du präsent bist.
  • "Weichheit erlaubt dir den Abstand zwischen dir und deinem Denken."

    Denken aus der Tiefe

    Es gibt zwei grundsätzlich verschiedene Arten, wie du den Ereignissen deines Lebens im Inneren begegnen kannst. Die eine kennst du wahrscheinlich gut, du denkst intensiv nach, nimmst deine Gedanken sehr ernst und lässt dich von ihnen leiten. Die andere Art schliesst das Denken nicht aus, wurzelt aber in deiner Tiefe.

    Wir brauchen Gedanken, um Ziele zu erreichen und Alltagsaufgaben zu erledigen. Es geht nicht darum, das Denken schlechtzumachen. Es geht vielmehr darum, dich selbst in der Tiefe kennenzulernen und neue Möglichkeiten zu entdecken, und dies wird dir ermöglichen, zu denken, ohne dich darin zu verlieren.

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    In deinem Alltag

    Textinspiration

    Glaube nicht alles, was du denkst.

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    Tiefe entsteht, wenn du lernst dir selber beim denken zuzuhören und in deiner Tiefe ankerst.

    Je tiefer du dich in deinem Innersten kennenlernst, desto mehr wirst du merken, dass es sich nicht lohnt, alles zu glauben, was du denkst.

    Inhalte dieses Clips:

    • Gedanken als Bewegungen anstatt Wahrheiten.
    • Der Unterschied zwischen Denken und Identifikation.
    • Den inneren Raum als Anker erleben.
    • Alte Gedankenströme erkennen und loslassen.

    ""Je mehr du dir selbst beim Denken zuschauen kannst und erkennst was passiert, umso mehr wirst du die wichtigen Gedanken erkennen, über die es sich lohnt nachzudenken."

    Eine tiefere Erkenntnis

    Viele Gedanken erzeugen den Eindruck, dass sie sehr wichtig sind und sofortige Aufmerksamkeit verdienen. Wenn du beginnst, deinen tiefsten Anker in deiner Präsenz und deinem ganz da sein zu setzen, wird deutlich, ein grosser Teil davon ist nicht wirklich relevant und oft noch nicht einmal hilfreich.

    Deine Gedanken müssen nicht verschwinden, und rein prinzipiell müssen sie auch nicht aktiv verändert oder verbessert werden. Denn wenn du in deinem Inneren weich wirst und dich in deinem inneren Raum niederlässt, werden ganz automatisch die beiden Ebenen in dir deutlich. Das, was du selber bist, und die Gedanken in dir, und das wird dein Denken aus der Tiefe wandeln.

    Download: Die drei Punkte anklicken.

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    In deinem Alltag

    Textinspiration