Energiearbeit und Yoga - eine magische Verbindung

Das Energiefeld des Menschen besteht aus verschiedenen Ebenen, Energiebahnen und Energiezentren, welche die feinstoffliche Anatomie des Menschen ausmachen. Diese ist physisch wahrnehmbar und veränderbar. Das Energiefeld und der Körper bilden zusammen eine Einheit und definieren den einzelnen Menschen in seinem Wesen, in seiner Individualität und in seinem Sein.

Jede Blockade im Leben hinterlässt Abdrücke und Spuren im individuellen Energiefeld und führt zu einem feststellbaren Ungleichgewicht des Feldes. Mit Hilfe der Energiearbeit können diese hindernden Energiemuster und Ungleichgewichte erkannt und gelöst werden. Das individuelle Gleichgewicht kann wieder hergestellt werden, was zu Wachstum und Entwicklung führt. Die Arbeit mit dem Energiefeld ist dabei ganzheitlich ausgerichtet und bezieht alle beteiligten Ebenen in die Behandlung mit ein.

Mehr über das menschliche Energiefeld finden sie hier.

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FAQ Yoga und Energiearbeit

Was ist Yoga?


Bereits lange vor Christi Geburt wurde Yoga in seinem Ursprungsland Indien praktiziert. Im Vordergrund standen allerdings nicht die heute sehr bekannten Asanas (Körperstellungen) oder Hatha Yoga, sondern eine auf das Göttliche ausgerichtete Art zu leben. Wichtig waren die Selbstversenkung in Meditation sowie verschiedene Reinigungstechniken für Körper und Geist. Im Verlaufe der Zeit entwickelten sich verschiedene philosophische Richtungen innerhalb des Yoga und je nach Tradition wurden andere Techniken und Übungen in den Vordergrund gestellt. Was bei uns heute im Westen unter Yoga verstanden wird, ist oft nur ein kleiner Ausschnitt eines sehr grossen und vielfältigen philosophischen Systems. Was über Jahrtausende immer gleich geblieben ist, ist das Ziel des Yoga. Das Finden eines Ortes der Ruhe und des Friedens im eigenen Innern.

Hatha Yoga ist der am meisten praktizierten Yogawege und Ursprung vieler bekannter Yogaschulen. Das uns heute vertraute Hatha Yoga wird erst seit ca. dem 16. Jh praktiziert. Die bekannten Yoga Sutras des Patanjali zum Beispiel entstanden viel früher. Hatha steht für die Einheit von Ha (Sonne) und Tha (Mond), welche die männliche und weibliche Energie in jedem Menschen symbolisieren. Die Yogapraxis hilft diese Grundenergien im Körper auszugleichen, was zu mehr Lebenskraft und Lebendigkeit sowie dem Gefühl von Ganzheit führt. Traditionelles Hatha Yoga umfasst je nach Schule Asanas, Pranayama, Bandhas, Kriyas, Mudras und Meditation.

Vinyasa Yoga ist eine sehr beliebte Richtung des Hatha Yoga. Sie ist geprägt von fliessenden, dynamisch ausgeführten Asanas. Vinyasa steht für die stetige Veränderung. Alles in unserer Welt hat einen Anfang, eine Blüte und ein Ende. Zugleich ist jedes Ende ein Neubeginn. Dieser ewige Fluss wird im Vinyasa Yoga ausgedrückt.

Was ist Asana, Pranayama, Meditation?


Asanas sind die für das Hatha Yoga typischen Körperübungen. Es wird vermutet, dass insgesamt mehrere tausend verschiedene Asanas existieren, welche alle zur Kräftigung und Reinigung des Körpers praktiziert werden und helfen die Energeiebahnen und -Flüsse im Körper auszugleichen und anzuregen. Asana ist zudem eine Form von Meditation in Bewegung und hilft durch den Ausgleich und die Harmonisierung der Körperenergien auch den Geist zu beruhigrn.

Pranayama ist die bewusste ( kontrollierte sowie unkontrollierte) Atmung und Atemwahrnehmung. Im Yoga wird der Atemfluss mittels verschiedenster Atemübungen und Techniken durch den Körper gelenkt. Dies dient einerseits der Reinigung, sowie der klaren Wahrnehmung des eigenen Körpersystems und andererseits hilft die Atmung, die eigenen Gefühle zu beobachten und im positiven Sinn zu kontrollieren. Pranayama ist Meditation mit dem eigenen Atem.

Meditation ist ein Sammelbegriff verschiedenster Techniken zur Ausrichtung und/oder Erweiterung des Bewusstseins. Im Yoga stehen vor allem Techniken im Vordergrund, welche zu geistiger Stille und Zentrierung führen. Die Hingabe an den gegenwärtigen Moment ist dabei von besonderer Bedeutung. Als Konzentrationshilfe dient oft . der eigene Atem, aber auch visualisierte Gegenstände, Mantras oder die Fokussierung auf die persönlichen Chakren.